"Um die Organisatoren der Konferenz herum hat sich inzwischen ein Apparat gebildet, der zunehmend als außen- und militärpolitischer Think-Tank auftritt"
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"... Darüber hinaus fehle in der Bundesrepublik eine 'gesellschaftliche Unbefangenheit des Umgangs mit den Streitkräften'. ..."
Nach Einsatz mit zivilen Opfern
NATO-Soldaten sollen vor Gericht
01. Jänner 2010, 13:57
ISAF-Vertreter widerspricht Untersuchungsbericht - Erneuter Luftangriff mit acht Toten - Afghanische Truppen töteten drei Pakistaner
Kabul - Nach dem Tod von zehn Zivilisten bei einem NATO-Einsatz in Afghanistan will die Regierung die beteiligten Soldaten vor Gericht stellen. Die Verantwortlichen für das Blutbad müssten an die afghanische Justiz übergeben werden, hieß es in einer Erklärung des Präsidialamtes in Kabul.
Der Tod der zehn Zivilisten am vergangenen Wochenende hatte die Spannungen zwischen der afghanischen Regierung und den internationalen Truppen im Land verschärft. Laut einem von Präsident Hamid Karsai veröffentlichten Untersuchungsbericht wurden die zehn Opfer von Soldaten der internationalen Afghanistan-Truppe (ISAF) erschossen. Die NATO wies die Darstellung zurück.
Laut dem Bericht der von Karsai eingesetzten Untersuchungskommission trieben Soldaten der internationalen Truppen im Distrikt Narang in der Provinz Kunar zehn Zivilisten aus ihren Häusern und erschossen sie. Unter den zehn Todesopfern seien acht Schüler im Alter von 13 bis 17 Jahren. Dagegen sagte ein ranghoher ISAF-Offizier, der anonym bleiben wollte, es habe keine zivilen Todesopfer gegeben. Alle Toten seien Männer "im Kampfesalter" gewesen.
Wieder Tote nach NATO-Luftangriff
In der südlichen Provinz Helmand starben unterdessen mindestens acht Dorfbewohner bei einem NATO-Luftangriff. Ein Regierungssprecher sagte, bei der Bombardierung eines Hauses nahe der Provinzhauptstadt Lashkar Gah seien zwei weitere Zivilisten verletzt worden. Erst am Wochenende waren bei einer NATO-Militäraktion in der ostafghanischen Provinz Kunar zehn Zivilisten getötet worden, darunter acht Kinder.
In einer am Donnerstag verbreiteten Mitteilung von Präsident Hamid Karsai heißt es zu dem Vorfall in Kunar, nach jüngsten Erkenntnissen einer Untersuchungskommission seien die Menschen in ihren Häusern von Soldaten erschossen worden. Den Angaben zufolge forderte Karzai die Internationale Schutztruppe ISAF auf, die Verantwortlichen an die afghanischen Behörden zu übergeben. Zivile Opfer bei Militäraktionen sorgen immer wieder für Unmut in der Bevölkerung.
Pakistanische Schafhirten von Sicherheitskräften erschossen
Am Neujahrstag haben afghanische Streitkräfte drei pakistanische Zivilisten erschossen, die aus Versehen die Grenze überschritten hatten. Das teilte ein Sprecher des pakistanischen Grenzschutzes am Freitag mit.
Die Schafhirten seien am Donnerstagabend aus dem Südwesten Pakistans gekommen und auf das Gebiet der afghanischen Provinz Zabul gelangt. Die rund 2.640 Kilometer lange pakistanisch-afghanische Grenze ist nur spärlich gekennzeichnet, und Menschen von beiden Seiten nutzen oft Bergpfade, um ihre Verwandten zu besuchen.
Pakistanische, afghanische und NATO-Truppen bewachen die Grenze, um zu verhindern, dass radikal-islamische Talibankämpfer nach Afghanistan gelangen, um internationale Streitkräfte anzugreifen.
wieso steht ganz unten nochmal ein aufruf am 13.2. gegen die nazis in dresden zu demonstrieren? wenn überhaupt, dann gehört das woanders hin und nicht fettgedruckt!
die leute, die nur wissen wollen, wann sie wo sein müssen, überspringen den text und schauen ganz nach unten! meine güte, das kann doch nicht wahr sein. und der 6. und 7.2. sind nur ein unterpunkt des resumees, da blickt doch keiner durch. solche fehler verhindern gelingende mobilisierung!
... aber so war das "seinerzeit hier angekommen", In der Zeitung und im Flugblatt sehe ich steht es jetzt nicht mehr so drin (die Änderung teilte bisher niemand mit..) ... ich hab versucht es zu verbessern, muß noch nicht das letze Wort sein.
Nach Einsatz mit zivilen Opfern
NATO-Soldaten sollen vor Gericht
01. Jänner 2010, 13:57
ISAF-Vertreter widerspricht Untersuchungsbericht - Erneuter Luftangriff mit acht Toten - Afghanische Truppen töteten drei Pakistaner
Kabul - Nach dem Tod von zehn Zivilisten bei einem NATO-Einsatz in Afghanistan will die Regierung die beteiligten Soldaten vor Gericht stellen. Die Verantwortlichen für das Blutbad müssten an die afghanische Justiz übergeben werden, hieß es in einer Erklärung des Präsidialamtes in Kabul.
Der Tod der zehn Zivilisten am vergangenen Wochenende hatte die Spannungen zwischen der afghanischen Regierung und den internationalen Truppen im Land verschärft. Laut einem von Präsident Hamid Karsai veröffentlichten Untersuchungsbericht wurden die zehn Opfer von Soldaten der internationalen Afghanistan-Truppe (ISAF) erschossen. Die NATO wies die Darstellung zurück.
Laut dem Bericht der von Karsai eingesetzten Untersuchungskommission trieben Soldaten der internationalen Truppen im Distrikt Narang in der Provinz Kunar zehn Zivilisten aus ihren Häusern und erschossen sie. Unter den zehn Todesopfern seien acht Schüler im Alter von 13 bis 17 Jahren. Dagegen sagte ein ranghoher ISAF-Offizier, der anonym bleiben wollte, es habe keine zivilen Todesopfer gegeben. Alle Toten seien Männer "im Kampfesalter" gewesen.
Wieder Tote nach NATO-Luftangriff
In der südlichen Provinz Helmand starben unterdessen mindestens acht Dorfbewohner bei einem NATO-Luftangriff. Ein Regierungssprecher sagte, bei der Bombardierung eines Hauses nahe der Provinzhauptstadt Lashkar Gah seien zwei weitere Zivilisten verletzt worden. Erst am Wochenende waren bei einer NATO-Militäraktion in der ostafghanischen Provinz Kunar zehn Zivilisten getötet worden, darunter acht Kinder.
In einer am Donnerstag verbreiteten Mitteilung von Präsident Hamid Karsai heißt es zu dem Vorfall in Kunar, nach jüngsten Erkenntnissen einer Untersuchungskommission seien die Menschen in ihren Häusern von Soldaten erschossen worden. Den Angaben zufolge forderte Karzai die Internationale Schutztruppe ISAF auf, die Verantwortlichen an die afghanischen Behörden zu übergeben. Zivile Opfer bei Militäraktionen sorgen immer wieder für Unmut in der Bevölkerung.
Pakistanische Schafhirten von Sicherheitskräften erschossen
Am Neujahrstag haben afghanische Streitkräfte drei pakistanische Zivilisten erschossen, die aus Versehen die Grenze überschritten hatten. Das teilte ein Sprecher des pakistanischen Grenzschutzes am Freitag mit.
Die Schafhirten seien am Donnerstagabend aus dem Südwesten Pakistans gekommen und auf das Gebiet der afghanischen Provinz Zabul gelangt. Die rund 2.640 Kilometer lange pakistanisch-afghanische Grenze ist nur spärlich gekennzeichnet, und Menschen von beiden Seiten nutzen oft Bergpfade, um ihre Verwandten zu besuchen.
Pakistanische, afghanische und NATO-Truppen bewachen die Grenze, um zu verhindern, dass radikal-islamische Talibankämpfer nach Afghanistan gelangen, um internationale Streitkräfte anzugreifen.
wieso steht ganz unten nochmal ein aufruf am 13.2. gegen die nazis in dresden zu demonstrieren? wenn überhaupt, dann gehört das woanders hin und nicht fettgedruckt!
die leute, die nur wissen wollen, wann sie wo sein müssen, überspringen den text und schauen ganz nach unten! meine güte, das kann doch nicht wahr sein. und der 6. und 7.2. sind nur ein unterpunkt des resumees, da blickt doch keiner durch. solche fehler verhindern gelingende mobilisierung!
... aber so war das "seinerzeit hier angekommen", In der Zeitung und im Flugblatt sehe ich steht es jetzt nicht mehr so drin (die Änderung teilte bisher niemand mit..) ... ich hab versucht es zu verbessern, muß noch nicht das letze Wort sein.
danke fürs ändern!
sollte auch nicht so aggro klingen, sorry :)
Auf dieser Demonstration gibt es keinen Platz für völkische und rechte Ideologien oder Rassismus.(auch 2025)
Drewermann 2011: "Machen Sie um Himmels Willen so weiter. Denn Frau Dagdelen hat vollkommen Recht: Wir müssen hier so lange bleiben, bis die weg sind." Drewermann 2017: "Wir werden solange hier sein, bis die da verschwinden und noch ein bisschen länger, damit sie niemals wieder kommen."
Nato-Soldaten vor Gericht ?
Nach Einsatz mit zivilen Opfern
NATO-Soldaten sollen vor Gericht
01. Jänner 2010, 13:57
ISAF-Vertreter widerspricht Untersuchungsbericht - Erneuter Luftangriff mit acht Toten - Afghanische Truppen töteten drei Pakistaner
Kabul - Nach dem Tod von zehn Zivilisten bei einem NATO-Einsatz in Afghanistan will die Regierung die beteiligten Soldaten vor Gericht stellen. Die Verantwortlichen für das Blutbad müssten an die afghanische Justiz übergeben werden, hieß es in einer Erklärung des Präsidialamtes in Kabul.
Der Tod der zehn Zivilisten am vergangenen Wochenende hatte die Spannungen zwischen der afghanischen Regierung und den internationalen Truppen im Land verschärft. Laut einem von Präsident Hamid Karsai veröffentlichten Untersuchungsbericht wurden die zehn Opfer von Soldaten der internationalen Afghanistan-Truppe (ISAF) erschossen. Die NATO wies die Darstellung zurück.
Laut dem Bericht der von Karsai eingesetzten Untersuchungskommission trieben Soldaten der internationalen Truppen im Distrikt Narang in der Provinz Kunar zehn Zivilisten aus ihren Häusern und erschossen sie. Unter den zehn Todesopfern seien acht Schüler im Alter von 13 bis 17 Jahren. Dagegen sagte ein ranghoher ISAF-Offizier, der anonym bleiben wollte, es habe keine zivilen Todesopfer gegeben. Alle Toten seien Männer "im Kampfesalter" gewesen.
Wieder Tote nach NATO-Luftangriff
In der südlichen Provinz Helmand starben unterdessen mindestens acht Dorfbewohner bei einem NATO-Luftangriff. Ein Regierungssprecher sagte, bei der Bombardierung eines Hauses nahe der Provinzhauptstadt Lashkar Gah seien zwei weitere Zivilisten verletzt worden. Erst am Wochenende waren bei einer NATO-Militäraktion in der ostafghanischen Provinz Kunar zehn Zivilisten getötet worden, darunter acht Kinder.
In einer am Donnerstag verbreiteten Mitteilung von Präsident Hamid Karsai heißt es zu dem Vorfall in Kunar, nach jüngsten Erkenntnissen einer Untersuchungskommission seien die Menschen in ihren Häusern von Soldaten erschossen worden. Den Angaben zufolge forderte Karzai die Internationale Schutztruppe ISAF auf, die Verantwortlichen an die afghanischen Behörden zu übergeben. Zivile Opfer bei Militäraktionen sorgen immer wieder für Unmut in der Bevölkerung.
Pakistanische Schafhirten von Sicherheitskräften erschossen
Am Neujahrstag haben afghanische Streitkräfte drei pakistanische Zivilisten erschossen, die aus Versehen die Grenze überschritten hatten. Das teilte ein Sprecher des pakistanischen Grenzschutzes am Freitag mit.
Die Schafhirten seien am Donnerstagabend aus dem Südwesten Pakistans gekommen und auf das Gebiet der afghanischen Provinz Zabul gelangt. Die rund 2.640 Kilometer lange pakistanisch-afghanische Grenze ist nur spärlich gekennzeichnet, und Menschen von beiden Seiten nutzen oft Bergpfade, um ihre Verwandten zu besuchen.
Pakistanische, afghanische und NATO-Truppen bewachen die Grenze, um zu verhindern, dass radikal-islamische Talibankämpfer nach Afghanistan gelangen, um internationale Streitkräfte anzugreifen.
(APA/AFP)
http://derstandard.at/1262208704827/Nach-Einsatz-mit-zivilen-Opfern-NAT…
verwirrend
wieso steht ganz unten nochmal ein aufruf am 13.2. gegen die nazis in dresden zu demonstrieren? wenn überhaupt, dann gehört das woanders hin und nicht fettgedruckt!
die leute, die nur wissen wollen, wann sie wo sein müssen, überspringen den text und schauen ganz nach unten! meine güte, das kann doch nicht wahr sein. und der 6. und 7.2. sind nur ein unterpunkt des resumees, da blickt doch keiner durch. solche fehler verhindern gelingende mobilisierung!
stimmt ...
... aber so war das "seinerzeit hier angekommen", In der Zeitung und im Flugblatt sehe ich steht es jetzt nicht mehr so drin (die Änderung teilte bisher niemand mit..) ... ich hab versucht es zu verbessern, muß noch nicht das letze Wort sein.
danke fürs ändern! sollte
danke fürs ändern!
sollte auch nicht so aggro klingen, sorry :)